so stand es in den Berliner Tageszeitungen am 10.07.2008. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass Knut etwas verbrochen hat – damit ist vielmehr gemeint, dass es keine gütliche Einigung zwischen dem Berliner Zoo und dem Zoo in Neumünster gibt bezüglich des Streits um das Geld, das durch Knut eingenommen wurde.

Jetzt gibt es erst einmal eine Auskunftsklage aus Neumünster, um zu erfahren, was Knut dem Berliner Zoo eingebracht hat. In der nächsten Stufe würde dann auf Zahlung geklagt, so Peter Drüwa, der Zoodirektor des Zoos in Neumünster. “Es gibt jedoch keinen Auskunftsanspruch, weil es auch keinen Zahlungsanspruch gibt”, so Joachim Gabler, der Anwalt des Berliner Zoos. Die Auskunftsklage wird gerade zugestellt, so die Information des Tagesspiegels.

Hier hatte ich schon mal zum Streit und zur möglichen Mediation um Knut geschrieben. Die Chance auf Mediation scheint jetzt aber leider verspielt zu sein.

Christa Schäfer