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Mediation und Konfliktberatung in Berlin

Category: Gewalt, -prävention, -intervention (Page 2 of 3)

Gewalt und Therapie im Maßregelvollzug

Das Leben von Hans-Joachim Hermann ist schnell erzählt: Er war vierzehn Jahre alt, als er mit Nikotin und Alkohol in Berührung kam, mit sechzehn wurde er zur Entgiftung eingeliefert, nach vier Wochen trank er wieder. Mit zwanzig saß er das erste Mal in Untersuchungshaft, zwei Jahre später musste er erneut ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung verbrachte er drei Jahre in Freiheit, dann beging er eine schwere Vergewaltigung. Da war er neunundzwanzig. Er wurde zu acht Jahren Haft und zehn Jahren Sicherungsverwahrung verurteilt, die nachträglich verlängert wurden … Nach über elfjähriger Therapie in Verbindung mit aggressionshemmenden Medikamenten war es dann so weit: Hermann bekam den ersten Stadtausgang, ein halbes Jahr später durfte er sich eine eigene Wohnung suchen.

Das ist eine der Lebensgeschichten aus dem Buch Jenseits von Böse, geschrieben von der Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt. Sie trug wirklich krasse Kriminalfälle zusammen, solche, die von Kannibalismus, Leichenschändung und anderem handeln. Dieses Buch kann man nicht an sich heranlassen, oder man schläft fortan nicht mehr ruhig. Uta Eisenhardt war im Maßregelvollzug und hat sich den Alltag in forensischen Kliniken angeschaut. Obwohl die meisten Insassen mit ungleich schlechteren Prognosen in die forensischen Kliniken (den Maßregelvollzug, also eine Klinik im Knast) eingeliefert werden, werden sie im Vergleich zu Gefängnisinsassen nur halb so oft rückfällig. Viele Fachleute sind dafür zuständig, dass die hier inhaftierten, man könnte auch Patienten sagen, Unterstützung erhalten. Und so schildert Eisenhardt nicht nur Hintergründe und Straftaten, sondern lässt auch Fachleute wie einen Rechtsanwalt, einen Pfleger, einen Psychiater, einen Richter, eine Psychotherapeutin zu Wort kommen.

Ich möchte hier gerne ein längeres Zitat eines Insassen einfügen, der über seine „Gewaltgeschichte“ berichtet. Der Text gibt zu denken und zeigt die Folgen von Gewalt bzw. die Wichtigkeit von Gewaltprävention auf.

Warum?
Mein Leben hat immer nur aus Gewalt bestanden: Als Kind habe ich Gewalt in meiner Familie erlebt, durch meinen Vater und meine älteren Geschwister. Später war es Gewalt in der Rockergang, Gewalt auf der Straße und dann im Gefängnis. Das legt man nicht so einfach ab. Das ist ein langer Lernprozess. Nach zwölf oder dreizehn Jahren liegt er nun endlich hinter mir.

Sie haben sich hier zum ersten Mal in einer gewaltfreien Zone befunden?
Es ist das größte Verdienst der Klinik (Forensische Psychiatrie), dass ich hier endlich gelernt habe, meine Probleme und Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Natürlich nicht von Anfang an: Als ich acht Wochen hier war, hat mich in der Arbeitstherapie ein Mitpatient genervt und beleidigt. Ich habe ihn geschlagen, einfach mit der Faust ins Gesicht.

Mit welchem Ergebnis?
Ich bekam vier Wochen Arbeitsverbot und durfte mich nur im Tagessaal beziehungsweise abends im Schlafsaal aufhalten. Das war nicht so angenehm. Ich hockte den ganzen Tag da und langweilte mich. Es gab nichts zu tun, außer Rommé zu spielen.

Einem, der immer die Faust benutzt hat, fällt es schwer, über seine Gefühle zu reden. Wie wurden Sie dazu motiviert?
Wenn man es negativ ausdrücken will, kann man es Erpressung nennen: Entweder du arbeitest mit oder du kommst hier nicht weiter und kriegst keine Lockerung.

Aber man will doch nicht nachgeben?
Auf keinen Fall. Nach relativ kurzer Zeit bemerkt man aber, dass die Therapeuten die besseren Argumente haben. Ich erreiche mit Warten und Diskutieren viel mehr als mit der Faust.

Mit der Faust kann man sich Respekt verschaffen.
Das ist ein Respekt, den ich nicht will – nicht mehr will.

Eisenhardt, Uta: Jenseits von Böse. Kranke Verbreche – die krassesten Fälle einer Gerichtsreporterin. München: Heyne 2014. S. 203 ff.

Plakate zur Gewaltprävention
Deutscher Präventionstag

Christa D. Schäfer

Deutscher Präventionstag

In den vergangenen Tagen hat er stattgefunden, der Deutsche Präventionstag, und zwar am 12. und 13. Mai 2014 in Karlsruhe. Der Schwerpunkt des diesjährigen Präventionstages lautete: Prävention braucht Praxis, Politik und Wissenschaft.

Präventionstag
Der Präventionstag wird seit 1995 jährlich von der gemeinnützigen „DPT-Deutsche Präventionstag“-Gesellschaft mbH organisiert. Jedes Jahr findet der Kongress in einer anderen Stadt statt. Beim Präventionstag wird hauptsächlich die Kriminalprävention untersucht und besprochen, jedoch werden auch die Suchtprävention, die Verkehrsprävention und weitere Präventionsbereiche im Gesundheitswesen thematisiert. Die Tagung richtet sich an Verantwortungsträger der Prävention z.B. bei der Polizei, in der Jugendhilfe, in der Justiz, in den Kirchen, in Schulen, Vereinen und Verbänden sowie an Politiker_innen und Wissenschaftler_innen. Es wird eine Plattform zur Diskussion aufgemacht, bei der Fragen zur Prävention und auch Erfahrungen untereinander ausgetauscht werden können.

Prävention / Kriminalprävention
Kriminalprävention dient der Vorbeugung rechtswidriger Straftaten. Im Vergleich zur Repression ist Prävention inhaltlich vorrangig und zeitlich vorgängig. Unterschieden wird sowohl zwischen primärer, sekundärer und tertiärer Prävention sowie täter-, situations- und opferbezogener Prävention. Die primäre Prävention zielt darauf ab, den allgemeinen Entstehungsbedingungen von Kriminalität in der Gesellschaft entgegenzuwirken. Die sekundäre Prävention versucht Tatgelegenheiten zu verändern. Die tertiäre Prävention beschäftigt sich mit Maßnahmen, die eine erneute Straffälligkeit verhindern können. Kriminalprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht allein von der Politik und der Justiz erfüllt werden kann. Organisationen und Institutionen erarbeiten Strategien, um in allen Ebenen der Gesellschaft kriminalpräventiv handeln zu können.

Prävention von Kinder- und Jugendkriminalität durch die Kinder- und Jugendhilfe
In der Kriminalprävention spielt die Kinder- und Jugendhilfe eine zentrale Rolle. In der Prävention von Kinder- und Jugendkriminalität ist die Pädagogik Basis, um Strategien aufzubauen. Es geht darum, Kindern und Jugendlichen von ersten kriminellen Handlungen abzuwenden und frühzeitig zu erklären, was kriminelle Handlungen zur Folge haben, sowohl für die Straftäter_innen selbst, als auch für ihre Umgebung und die Gesellschaft allgemein. Durch diesen pädagogischen Auftrag spielt die Kinder- und Jugendhilfe neben der Polizei, der Justiz und der Innenpolitik eine wichtige Rolle.
Oft werden heutzutage Kinder und Jugendliche generell als Täter_innen pauschalisiert. Laut wissenschaftlichem Gutachten des 19. Präventionstages ist dies jedoch nicht empirisch nachzuweisen und „widerspricht allen Prinzipien pädagogischer Praxis“, denn die sogenannte Unschuldsvermutung wird dadurch in den Hintergrund gedrängt. Durch eine grundsätzliche Beschuldigung wird die Kriminalprävention außer Acht gelassen und kann genau das Gegenteil hervorrufen. In der Kriminalitätsprävention ist die Kinder- und Jugendhilfe gefordert, im Interesse der betroffenen Kinder und Jugendlichen immer wieder die pädagogische Perspektive in den Fachdiskurs einzubringen, die gegenüber sicherheitspolitischen Überlegungen nicht an Gewicht verlieren darf. Eine wichtige Rolle in diesem Diskurs spielt die Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention beim Deutschen Jugendinstitut (DJI), welche seit 1997 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Sie informiert Praxis, Politik, Medien und Forschung über Konzepte und Handlungsstrategien der Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention.

Kriminalprävention an Schulen
Kriminalprävention an Schulen bezieht sich nicht nur auf (Gewalt-)Kriminalität, die vor Ort in der Schule stattfindet, sondern auf die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen generell. Die Schule trägt eine gewisse Zuständigkeit sowohl durch ihren grundsätzlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag als auch dadurch, dass bisher entwickelte Strategien der Kriminalprävention durch ihren pädagogischen Charakter gekennzeichnet sind. Es wird davon ausgegangen, dass kriminelle Verhaltensweisen nicht nur von außen in die Schule hinein getragen werden, sondern teilweise innerhalb dieser entstehen. Die Institution Schule muss eng verknüpft mit der Kinder- und Jugendhilfe kriminalpräventiv arbeiten. Kriminalitätsprävention in der Schule meint die Durchführung von Projekten und Programmen für Schüler_innen, Lehrer_innen aber auch Eltern und Erziehungsberechtigte …

Wiebke Steffen hat das Wissenschaftliche Gutachten zum diesjährigen Präventionstag und zum Thema Kriminalprävention braucht Präventionspraxis, Präventionspolitik und Präventionswissenschaft geschrieben. Wenn Sie auf die rote Schrift klicken, kommen Sie zum Gutachten …

2010 hat der Deutsche Präventionstag übrigens im Berliner ICC getagt. Ich habe dort den Stand des MediationsZentrums Berlin betreut. Hier mein Blogartikel zum Thema Der 15. deutsche Präventionstag und die fünf Konflikttypen …

Jede Schule in Berlin und anderswo kann bzw. muss etwas tun !! Los geht’s sagt Christa Schäfer

Plakate zur Gewaltprävention

Seit einigen Jahren bin ich an der KHSB (Katholischen Hochschule Berlin) als Lehrbeauftragte tätig. Im Rahmen des Seminars “Sozialpädagogisches Handeln im Gemeinwesen” haben meine Studierenden im letzte Semester Plakate entworfen, die der stadtteilbezogenen Gewaltprävention dienen sollen. Da viele Plakate super gut und aussagekräftig sind, möchte ich sie hier der Öffentlichkeit vorstellen. Gerne möchte ich die Vorstellung der Plakate auch mit dem Aufruf verbinden, in der Nachbarschaft und im Stadtteil aufeinander zu achten und Gewalt zu verhindern …

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Besten Dank an meine Studentinnen und Studenten aus dem letzten Semester für die wunderbaren Plakate und das interessante gemeinsame Seminar sagt Christa Schäfer

Gewaltprävention in Grundschulen durch Empathietraining mit Babys …

Tim hat Geburtstag oder: Tim kriegt Geburtstagsschläge

Es ist Montag Morgen 6:30 Uhr. Tim hat Geburtstag, er steht frohgemut auf, zieht sich an, hüpft in die Küche und freut sich, dort eine große Geburtstagstorte und viele Geschenke zu sehen. Er beschließt zu frühstücken, packt eines der Geschenke aus und muss dann schon lossausen zur Schule. Er geht in die 5te Klasse einer Grundschule gleich um die Ecke in Berlin Mitte. Schon auf dem Weg zur Schule wird ihm mulmig, denn er kennt die nun folgende Prozedur schon aus den letzten Jahren: Geburtstagsschläge.

Geburtstagsschläge?
Ja, das gibt es tatsächlich.

Vor einigen Jahren hörte ich das erste Mal davon, als meine eigenen Kinder noch in eine Berliner Grundschule gingen. Jetzt habe ich das erste Mal gelesen, dass dies anscheinend ein in einigen Berliner Bezirken und sogar ein bundesweit verbreitetes Phänomen ist. In Neukölln wurde vor zwei Wochen sogar ein Sekundarschüler von Mitschülern so mit „Geburtstagsschlägen“ traktiert, dass er anschließend ambulant behandelt werden musste. Zum entsprechenden Tagesspiegel-Artikel …

Um bei Tims Geschichte zu bleiben, dort funktionierte die Sache folgendermaßen: Eine Gruppe von sechs Jungs schnappt sich Tim, der 10 Jahre alt wurde. Jeder der Jungs durfte 10 Mal zuschlagen, denn Tim wurde schließlich 10 Jahre alt. Das machte dann 60 Schläge für Tim. Tim fand das nicht toll, aber was sollt er machen? Er bekam zwar später in der Klasse dann auch noch ein Geburtstagsständchen vorgesungen (die Gruppe der sechs Jungs sang natürlich mit), aber irgendwie war der Tag doch nicht mehr ganz so super.

Christian Pfeiffer, der Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, ist dem Phänomen der Geburtstagsschläge auf den Grund gegangen. Er sieht Neid als eine Ursache des Phänomens. Laut Pfeiffer ist es in muslimischen Familien nicht Tradition, den Geburtstag so ausgiebig und mit vielen Geschenken zu feiern, wie das in Deutschland üblich sei. Aus dem hierdurch entstehenden Neid und Ärger entwickelt sich dann manchmal der Wunsch, den anderen, der Geburtstag hat, klein zu kriegen. Die Berliner Polizei hat mitunter sogar schon Anzeigen wegen Körperverletzungsgeburtstagsschlägen aufgenommen und bietet dazu auch Präventionsveranstaltungen in Schulen an.

Ist das alles nicht unglaublich?
Soweit also zum Thema „Gewaltprävention in Schulen“ …

Christa D. Schäfer

Gewaltprävention an unserer Schule,

das ist ein Thema, das von Grundschulen, Sekundarschulen, Gymnasien, Haupt- und Realschulen öfters für einen Studientag bei mir angefragt wird.

Betrachtet man die Berliner Verhältnisse, so liest man in den einschlägigen Statistiken, dass jedes zweite Berliner Schulkind bereits einen Mobbingfall in der Schule erlebt hat, sei es als Täter oder als Opfer. Ein Viertel aller Berliner SchülerInnen zwischen 11 und 15 Jahren klagt über psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Einschlafstörungen. Jede Berliner Schulklasse hat durchschnittlich zwei bis drei psychisch auffällige SchülerInnen. Diese Zahlen gehen aus einer Untersuchung zum Gesundheitszustand der Berliner SchülerInnen hervor. Im Jahr 2006 waren für diese Untersuchung insgesamt 1.300 Mädchen und Jungen aus fünften, siebten und neunten Klassen befragt worden. Im Rahmen der KIGGS Studie und der Health Behaviour in School Aged Children (HBSC) gibt es demnächst wieder aktuelle Zahlen zum Thema. Ich werde berichten.

Aber nicht nur an diesen Statistiken sieht man, wie wichtig die Gewaltprävention in Berliner Schulen ist. Auch wenn man die Zeitung aufschlägt, so fliegt einem die Notwendigkeit zur Gewaltprävention zu. Und auch, wenn man mit SchülerInnen, LehrerInnen und Schulleitungen spricht, so erkennt man zweifelsfrei die Dringlichkeit dieses Themas.

In der Zwischenzeit gibt es eine Vielzahl von Programmen zur Gewaltprävention, aus denen die Schulen auswählen können. Betrachte ich einmal nur den Grundschulbereich, so sind dies:

buddY-Programm
Denkzeit-Programm
Faustlos
Die Friedensbrücke
Klassenrat / Demokratiepädagogik (hands for kids)
Kooperatives Lernen
Stopp-Regel
Streitschlichter- bzw. Konfliktlotsen
Das Trainingsraum-Konzept
Wolfs- und Giraffensprache (GfK)
Weitere Soziale Kompetenztrainings

Themen, die in den Programmen behandelt werden sind u.a.:
Emotionale Kompetenz
Gefühle und Bedürfnisse erkennen und ausdrücken
Perspektivübernahme üben
Empathiefähigkeit stärken
Impulskontrolle / Umgang mit Wut
Konfliktfähigkeit
Kooperationsfähigkeit
Nachdenken über Werte und Normen
Problemlösekompetenz
Reflexionsfähigkeit
Sprache geben / Gesprächsführung
Helfen / Begleiten / Beraten (Peer-Ansatz)

Letztlich steht auch immer die Förderung und Stabilisierung des Selbstwertgefühls im Zentrum der Programme. Jede Schule muss sehen, welches das für sie geeignete Programm ist. Verschiedene Schulen haben verschiedene Vorlieben, ein unterschiedliches Schülerklientel und natürlich auch verschiedene Voraussetzungen, die unterschiedliche Programme erfordern.

Schön, dass es jetzt ein Buch zum Thema „Gewaltprävention an Schulen“ aus dem Beltz Verlag gibt, das den Prozess der Planung, Umsetzung und Verankerung von Strategien zur Gewaltprävention und Gewaltintervention in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt. Das Buch von Mustafa Jannan beschäftigt sich mit schulischer Intervention und Prävention:

Als Intervention verstehe ich die personenbezogene Reaktion auf einen Gewaltfall in der Schule, die zu einer zeitnahen Lösung des Problems führt. (Jannan: Gewaltprävention … S. 16)

Als Prävention verstehe ich Handlungskonzepte, die vorbeugend eingesetzt werden, um Gewalt langfristig zu minimieren. (ebenda, S. 22)

Als systemisch denkende Pädagogin und Mediatorin hat es mir die Grafik zur Mehrebenenprävention besonders angetan. Diese besagt, dass die Präventionsarbeit einer Schule nicht bei einzelnen SchülerInnen oder Klassen ansetzen, sondern das gesamte System Schule umfassen sollte. Wie dies gut funktionieren kann, dazu gibt Jannan vielfältige Hinweise und Übersichten, und natürlich werden im Buch auch ausgewählte Präventionsprogramme vorgestellt

 

Ich merke, dass sich immer mehr Schulen auf den intensiven Weg der Gewaltprävention machen, das freut mich sehr.

Kennen Sie übrigens schon die Initiative Schule im Aufbruch? Wenn irgendwann einmal alle Schulen so aufgestellt sind, dann brauchen wir höchstwahrscheinlich weniger Gewaltprävention, weil die Schulen per se schon gewaltpräventiv arbeiten …

Interessant auch ein Interview mit Mustafa Jannan zum Thema „Mobbing an Schulen“.

Ebenfalls ein super Buch zum Thema Gewalt und Mobbing an Schulen ist von Wilfried Schubarth …

Und interessant ist sicherlich auch für Sie ein Überblick über die Programme, die die Berliner Schulen zur Gewaltprävention nutzen.

Christa D. Schäfer

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