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Mediation und Konfliktberatung in Berlin

Category: Konflikte (Page 1 of 20)

Über Väter, die gehen – und Kinder, die zurückbleiben

Manche Themen polarisieren. Eines von ihnen ist meiner Erfahrung nach das Aufwachsen von Kindern ohne einen Elternteil – in den meisten Fällen ohne den Vater. Ob und inwieweit dies dem betreffenden Kind schadet, ist Gegenstand hitziger Diskussionen – privat, in Studien, bei PolitikerInnen, medial, in Verbänden. Während die einen sagen, dass Kinder in jedem Fall beide Eltern brauchen, vertreten andere den Standpunkt, dass es für Kinder besser ist, ohne einen Elternteil aufzuwachsen – wenn bestimmte Problematiken vorliegen, die den Kindern schaden.

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Sprechsport zu Ostern

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Ostern ist Hasenzeit!

Und ohne noch mehr Worte zu verlieren:

 

 

Scan eines Reprints von Gustav Süs

Fabel: Der Hase und der Igel

Der Hase und der Igel, die schlossen eine Wett’,
wer schneller wohl könnt’ laufen und wer mehr Puste hätt’.
Am nächsten Morgen frühe, da sollt’ der Wettlauf sein,
vorm Tor von Buxtehude, wohl über Stock und Stein.
Der Has’ sprang aus dem Startloch und stürzte blindlings los,
er rannte wie ums Leben, in Sätzen riesengroß.

Durch Klee und Kartoffeln
mit flinken Pantoffeln,
durch Kohl und Karotten
mit fliegenden Zotten,
durch Rüben und Roggen
mit sausenden Socken,
durch Felder und Koppeln
und Dornen und Stoppeln,
ein Laufen und Wetzen,
ein Schnaufen und Hetzen
und immer nicht eilig genug.

Am Ziele angekommen, wischt’ er sich Aug’ und Ohr:
Da saß doch schon der Igel und grunzt’: “Ick bün all dor!”
Nur Stacheln sah der Hase, nur Stacheln grau in grau.
Dabei ist ihm entgangen: Das war des Igels Frau!
Der Hase keuchte wütend: “Du hattest diesmal Glück!
Nun bleibt dir keine Chance. Auf geht’s, die Bahn zurück!”

Durch Dornen und Stoppeln
und Felder und Koppeln,
mit sausenden Socken
durch Rüben und Roggen,
mit fliegenden Zotten
durch Kohl und Karotten,
mit flinken Pantoffeln
durch Klee und Kartoffeln,
ein Laufen und Wetzen,
ein Schnaufen und Hetzen
und immer nicht eilig genug.

Am Ziel erschrak der Hase und wischt’ sich Aug’ und Ohr:
Da saß doch schon der Igel und grunzt’: “Ick bün all dor!”
Nur Stacheln sah der Hase, die blickt’ er ratlos an,
dabei ist ihm entgangen: Das war der Igelmann!
Der Has’ konnt’ nicht ertragen, dass man ihn überbot.
Er lief noch viele Male und hetzte sich zu Tod!

Durch Klee und Kartoffeln
mit flinken Pantoffeln,
durch Kohl und Karotten
mit fliegenden Zotten,
durch Rüben und Roggen
mit sausenden Socken,
durch Felder und Koppeln
und Dornen und Stoppeln,
ein Laufen und Wetzen,
ein Schnaufen und Hetzen,
zurück durch die Stoppeln
und Felder und Koppeln,
mit sausenden Socken
durch Rüben und Roggen,
mit fliegenden Zotten
durch Kohl und Karotten,
mit flinken Pantoffeln
durch Klee und Kartoffeln,
ein Laufen und Wetzen,
ein Schnaufen und Hetzen …
Padauz! Jetzt hatt’ er genug!

Die Igel aber lachten, gestreckt ins Sonnenbad:
“So geht’s halt, wenn es einer nur in den Beinen hat.
Wer sich aufs kühle Köpfchen und heißen Tee versteht,
der weiß, wie er zum Ziele auf kurzem Wege geht!”

(Winter, Georg und Puchalla, Dagmar: Sprechsport. Mit Aussprache, Ausdauer- und Auftrittstraining, S. 236 – 237)

Dieses Gedicht stammt aus dem Buch Sprechsport. Mit Aussprache, Ausdauer- und Auftrittstraining” von Georg Winter und Dagmar Puchalla, in der zweiten überarbeiteten und erweiterten Auflage 2015 im Beltz Verlag erschienen.

Die Geschichte vom Hasen und dem Igel ist ein volkstümlich überliefertes Märchen, zuerst 1840 von Wilhelm Schröder im Hannoverschen Volksblatt veröffentlicht und dann 1843 von den Gebrüdern Grimm in die Kinder- und Hausmärchen aufgenommen.

Schröder lässt die Geschichte auf der Buxtehuder Heide stattfinden. Und tragisch endet sie, die Geschichte von dem Igel (dem “kleinen Mann”, der in der Nähe seines Hauses die Rüben verspeist und sie darum auch als die seinen betrachtet) und dem Hasen (einem feinen Herr, der grausam hochfahrend ist) – kurz: dem schlauen Bauern und dem unsympathischen Großgrundbesitzer im schönen Buxtehude.

Jetzt aber ein weiterer Aspekt: Hätten Sie gewusst, dass in der obigen Reim-Fabel ganz oft das Endungs-E vorkommt und dies kein vollstimmiger Vokal ist, sondern ein schwachtoniger Laut? Ich nicht – bis zum Durchstöbern des Buches „Sprechsport“! Und das Gedicht ist nur eines von sehr vielen (meistens deutlich kürzeren), die das Buch bereithält. Es sind Übungen zum Aussprechen, zum Laute bilden und für die klare Artikulation. Zungenbrecherische Übungen und Gedichte, die Spaß machen und mit denen sich Aussprache und Stimme leicht trainieren lässt. Darüber hinaus gibt es viele Tipps für die Körperhaltung, Körpersprache, für die Stimme, den Atem sowie zumThema Emotionen wie auch Stress.

Gerade auch bei der Mediation kommt es auf die Stimme an. Daher ist es in jedem Fall vorteilhaft, die eigene Stimme immer wieder und ausdauernd zu trainieren. Dieses Buch bietet einen guten und humorvollen Ansatz dazu und ist darum wärmstens zu empfehlen.

Frohe Ostern wünscht Ihnen
Christa Schäfer

Wie sich Verlassenheit auf Konflikte auswirken kann

Kürzlich stieß ich auf ein Buch zum Thema Beziehungsschwierigkeiten, das ich Ihnen heute gerne vorstellen möchte. Es heißt “Liebeskrisen. Verletzte Gefühle heilen – Beziehungsprobleme lösen”, geschrieben von Dr. med. Daniel Dufour und 2015 in Erstauflage im mankau Verlag erschienen.

„Wer sich als Kind verlassen gefühlt hat, trägt in späteren Beziehungen die Angst in sich, erneut verlassen zu werden – er fühlt sich nicht wirklich wert, geliebt zu werden, kann sich oft gar nicht wirklich auf eine Partnerschaft einlassen, braucht aber immer neue Liebesbeweise. Probleme und Krisen sind vorprogrammiert. Daher müssen wir lernen, unsere ‚Denke‘ auszuschalten, die uns von der Gegenwart, von uns selbst und unseren Gefühlen abschirmt. Und wir müssen lernen, im Hier und Jetzt zu leben, uns selbst zu erkennen und zu lieben – dann ist auch ein offener, respekt- und liebevoller Umgang mit dem Partner möglich.“, so Dufour.

Im Buch „Beziehungsprobleme lösen“ von Dufour werden wichtige Themen wie die Angst vor dem Alleinsein, die Angst, sich an einen Partner zu binden, die emotionale Abhängigkeit, das Gefallen wollen um jeden Preis u.a. vorgestellt. Zentral ist in allen Kapiteln das Thema der “Verlassenheit”, die meist bis tief in die Kindheit zurückreicht. Als Mediatorin interessieren mich natürlich Dufours Gedanken zu Konflikten, und daher habe ich insbesondere diese Kapitel mit großem Interesse gelesen.

An Verlassenheit leidende Personen neigen häufiger dazu, Konflikten aus dem Weg zu gehen. Dadurch hoffen sie dem zu entgehen, wovor sie die größte Angst haben – nämlich verlassen zu werden.

“[Pauline] war der Meinung, dass es gute Gründe dafür gab, wütend zu sein. Doch Pauline hatte gelernt, dass es nichts bringt, seine Wut auf einen anderen Menschen zum Ausdruck zu bringen. Stattdessen ‘muss man sich zurückhalten, um die gute Stimmung wiederherzustellen’. Damit fuhr sie besser und konnte so feststellen, dass dieser Ansatz der richtige war.
So etwas hört man häufig von denen, die alles tun, um Konflikten aus dem Weg zu gehen: Sie konnten austesten, dass es nichts bringt, andere mit der eigenen Wut zu konfrontieren. Es ist besser, sie für sich zu behalten. Wir können dieser Formulierung und diesem Vorgehen nur zustimmen, vorausgesetzt, dass der Betroffene sich zugesteht, seine Wut allein für sich auszuleben, um die Anspannung loszuwerden, die durch das Blockieren der Wut entsteht. Meist jedoch behält der Angegriffene seine Emotionen für sich, weil er sich sagt, er wolle den Anderen nicht kränken oder im Gegenzug die Wut des Anderen zu spüren bekommen, was sich in seiner Vorstellung zu einer Spirale der Gewalt auswächst. Welche Befürchtung steckt wirklich hinter der Weigerung, seine Wut auszuleben? Einmal mehr die Angst, verlassen zu werden, obwohl sie dem Betroffenen meist völlig unbewusst ist.”   (Daniel Dufour: Liebeskrisen. S. 103-104)

Folgen sind bei Pauline Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche und der Verlust des Selbstvertrauens.

“Es ist von größter Wichtigkeit […] zu verstehen, […] was ihr Körper ihr sagen will. Er bestraft sie nicht, weil sie den falschen Weg genommen hat, sondern lenkt ihre Aufmerksamkeit auf etwas, das wir wie folgt zusammenfassen könnten: ‘Du achtest und liebst dich gerade selbst nicht.’ Unser Körper ist kein Lehrer und kein Moralist. Er steht uns zur Verfügung, um unsere Aufmerksamkeit darauf zu lenken, ob wir uns achten oder nicht. Im ersten Fall sind wir entspannt, im zweiten angespannt. So einfach ist das. Außerdem sind wir rund um die Uhr mit ihm zusammen. Und das bedeutet, dass wir in jedem beliebigen Augenblick wissen können, ob wir uns respektieren oder nicht.”   (ebenda, S. 105)

Manchmal braucht ein Verlassener den Konflikt, um sich bestätigt zu fühlen und sich davon zu überzeugen, dass er nicht wegen der Schwäche, die er in sich trägt, verlassen werden kann.

Nach einem Fallbeispiel über ein Paar, in dem beide Teile unbewusst ihre Verlassenheit in heftigem Streiten ausdrücken, heißt es:

“Der Werdegang der beiden zeigt, was im Grunde alle Verlassenen erleben: Angst, Schuldgefühle und die Unmöglichkeit, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist. Denn zu enthüllen, dass man nicht liebenswert ist, führt unvermeidlich zu neuer Zurückweisung, und davor fürchten sich die Verlassenen. Diesen Teufelskreislauf zu durchschauen, ist kein leichtes Unterfangen; es ist ein bemerkenswerter Schritt nach vorn, der viel Mut erfordert. Es ist nämlich schwierig, sich darüber klar zu werden, wie falsch das eigene Verhalten ist. Es kann bei jeder weiteren Begegnung dazu führen, die gleichen Fehler und Fehlschläge zu produzieren, selbst wenn sich die Herangehensweise ändert. Jedes Mal merkt der Verlassene, dass es ihm nicht gelingt, sein Ziel zu erreichen, mit einem anderen Menschen glücklich zu sein und gelassen mit ihm zu leben. Er arbeitet für oder gegen den Anderen. Genaugenommen positioniert er sich nur in Bezug auf diesen Anderen und vergisst sich dabei völlig. So erntet er, was er selbst gesät hat: einen Mangel an Respekt und Liebe. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft, doch ohne sie gibt es keine Genesung.”   (ebenda, S. 119)

Dufour hat die OGE-Methode entwickelt, die dabei hilft, unsere Eigenständigkeit und damit auch die Person, die wir wirklich sind, zu bewahren oder wiederzufinden. Soweit so gut – ich hoffe, dass ich Sie neugierig machen konnte. Das Buch lässt sich gut lesen und der Inhalt ist sowohl für am Thema Interessierte als auch für Fachkräfte aussagekräftig und spannend.

Hier ein Interview zwischen Verlag und Autor zu Verlassenheit und Selbstliebe.

Dass auch Sie, liebe Leserin und lieber Leser Teufelskreise begreifen, unterbrechen und mutig neue Schritte wagen können, wünscht Ihnen von Herzen Christa Schäfer

Ich wünsche Ihnen für 2016

Schon wieder neigt sich das Jahr seinem Ende zu. Ich kann kaum glauben, dass auch 2015 bereits wieder vorüber ist. Derzeit denke ich an meine Vorsätze und Wünsche, die ich für dieses Kalenderjahr hatte, und was sich für das folgende verändert hat…
Doch was wünschen Sie sich für das kommende Jahr?

Ich habe kürzlich ein sehr außergewöhnliches Buch gefunden, das ich an dieser Stelle gern mit Ihnen teilen möchte. Es heißt “Konflikte haben zwei Seiten. Impulsgeber für den Beruf”, ist von Sabine Krause verfasst und 2015 im verlag modernes lernen erschienen. Es ist ein Buch ohne Wort und umfasst 50 Piktogramm-Paare, die klare Botschaften haben, und diese verständlich auf den Punkt (bzw. ins Bild) bringen. Zu jedem im Buch vorkommenden Thema gibt es zwei Buchseiten. Diese beschreiben das breite Spektrum von beruflichen Konfliktthemen. Und zu jedem Thema gibt es eine Eskalationsseite und eine Deeskalationsseite. Dabei ist die blaue Buchseite die “Gefahr” (Eskalationsseite) und die grüne Seite die “Chance” (Deeskalationsseite) des Themas.

Das Buch spricht in Bildern. Daher werde ich auch nicht so viele Worte verlieren und lieber die Bilder für sich sprechen lassen.

Kommunikation

Kommunikation

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Kommunikationswege sich nicht in Vereinzelungen verlieren, sondern dass sie gemeinsam und von allen getragen werden.

Konflikte

Konflikte

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche Ihnen, dass in Konflikten die Türen nicht geschlossen werden, sondern geöffnet bleiben, so dass auch weiterhin Kommunikation stattzufinden vermag; und dass im Konfliktverhalten Positionen, Argumente und Meinungen nicht immer weiter und ins Leere gegeneinander laufen, sondern dass ein Austausch möglich ist, in welchem sich beide Seiten aufeinander beziehen und zu einem Punkt gelangen, mit dem beide leben können.

Humor

Humor

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche Ihnen, dass Sie nicht nur halb lächeln und halb traurig sind; dass Ihr Humor nicht von Traurigkeit durchzogen ist oder nur die Mundwinkel nach oben zieht – sondern dass Ihr Lächeln von Herzen kommt und auch in Ihren Augen zu finden ist. Ich wünsche Ihnen viel Humor für das neue Jahr, denn sich selbst nicht so ernst zu nehmen und über sich und anderes lachen können, erleichtert Vieles und ist in jedem Fall gut für Ihre Gesundheit!

Vision

Vision

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Visionen nicht eingesperrt sind, sondern Luft zum Atmen und möglicherweise sogar Fliegen haben. Dass Sie sich nicht verschließen vor Visionen, die von außen kommen, und dass Ihre eigenen Visionen nicht allein Raum bei Ihnen finden.

Dies sind meine Interpretationen. Natürlich können Sie das Buch auch für eigene Reflexionen nutzen. Das schöne an diesem Büchlein ist es ja, dass es nicht vorschreibt, sondern für jede und jeden andere Assoziationen und Bedeutungen beinhalten kann.

Als Anregung: Wenn Sie sich auf ein Gespräch vorbereiten möchten, das u.U. von Konflikten geprägt sein kann, blättern Sie das Buch durch. Spüren Sie bei einem bestimmten Bild eine Verbindung, können Sie sich beispielsweise fragen: Was regt mich an, was gibt mir einen Denkanstoß? Wie kann ich dies übersetzen in die mir bevorstehende Situation oder in mein Alltagsverhalten mit Konflikten im Allgemeinen?
Auch nach dem betreffenden Konflikt ist es eine Möglichkeit, das Büchlein daraufhin durchzugehen, wie die Auseinandersetzung gelaufen ist oder was das Thema war: Welche Anreize oder Stimuli können mir für meine Reflexion hilfreich sein?

Mit diesem Buch haben Sie einen feinen kleinen Ideengeber in den Händen, der Sie bei Kommunikationsschwierigkeiten unterstützt, und mit dem Sie neue Impulse für Handlungen und Wege aus Sackgassen erhalten können.

In diesem Sinne:
Ich wünsche Ihnen für 2016, dass Ihre Visionen grün sind!
Dr. Christa D. Schäfer

I am proud to present you: Die partizipative Schule. Mit innovativen Konzepten zur demokratischen Schulkultur

In Schulen wächst das Bedürfnis nach Methoden und Konzepten, mit denen sie Gewalt vorbeugen, Probleme lösen und Konflikte bearbeiten können. Ziel der Implementierung partizipativer Methoden ist es, den Wert von Schule als Lern- und Lebensort zu steigern. Das soziale Klima an Schulen wird dadurch nachhaltig gestärkt, das Lernverhalten der Schüler verändert sich positiv und Lehrer und Schüler gestalten ihre Schule gemeinsam.

Mein neues Buch „Die partizipative Schule. Mit innovativen Konzepten zu einer demokratischen Schulkultur vermittelt kompakt die Grundlagen der partizipativen Schulentwicklung als Voraussetzung für demokratische Strukturen. Im praktischen Teil profitiert der Leser anhand zahlreicher Praxisprojekte von Anregungen und Erfahrungsberichten und findet außerdem Unterstützung für die Umsetzung an der eigenen Schule. Ergänzt wird das Buch durch zahlreiche exklusive Online-Materialien.

Ende letzten Jahres geschrieben,
Anfang diesen Jahres gesetzt und gedruckt,
jetzt erhältlich !!

Das Buch eignet sich hervorragend als Ferienlektüre für die anstehenden Sommerferien, denn dann können Sie nach den Ferien mit neuen Ideen in das neue Schuljahr starten. Es ist geeignet für Schulleitungen, Lehrkräfte, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher, Eltern und viele weitere an Schule Beteiligte.

Gerne können Sie Ihre Eindrücke zum Buch hier im Blog, auf amazon oder auch persönlich bei mir rückmelden.

Und natürlich können Sie bei mir anfragen für:

  • Beratung für Schulentwicklung
  • Coaching für Schulleitungen und Lehrkräfte
  • Mediationen für Konflikte in Schulen
  • Moderation für Studientage, Zukunftswerkstätten, Open Space Veranstaltungen und World-Cafés
  • Projektbegleitung für Programme zur demokratischen Schulkultur
  • Training für pädagogische und kommunikative Themen

Lassen Sie uns in Verbindung bleiben.
Ich freue mich auf Sie.
Dr. Christa D. Schäfer

 

Sie können das Buch bestellen,
indem Sie auf folgenden Link klicken:

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