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Mediation und Konfliktberatung in Berlin

Category: Schulmediation (Page 1 of 9)

Du hast aber angefangen!

Streit in der Grundschule gibt es reichlich. Lehrkräfte wissen, dass es nach der Pause dann oft heißt: „Der hat angefangen.“ „Nein, der hat angefangen.“ Was dann tun? KonfliktlotsInnen, StreitschlichterInnen und MediatorInnen wissen, dass es bei der Konfliktlösung nicht darum geht, wer Recht hat. Es geht nicht um die eine wirkliche Wirklichkeit, sondern es geht um die individuellen Sichtweisen der Streitenden. Jede_r hat seine Sichtweise, und die ist in Ordnung. Es geht darum diese Sichtweise zu erfassen, zu erfahren, mit dem Perspektivwechsel um Verständnis für die Sichtweise zu werben und anschließend nach einer gemeinsam getragenen Lösung zu suchen. Ein nicht ganz einfacher Prozess. Und dennoch gelingt er wunderbar auch schon im Grundschulalter.

In vielen Berliner Grundschulen werden KonfliktlotsInnen und StreitschichterInnen ausgebildet. Die Bildkarten, die ich hier vorstellen möchte, können die Ausbildung von SchülermediatorInnen erleichtern, können jedoch auch in Klassen und Kindergruppen wunderbar eingesetzt werden. Es sind auf den Bildkarten zwei Freundinnen zu sehen, die sich beim Mensch-Ärgere-Dichnicht-Spiel streiten. Die zwölf DIN-A3 große Fotokarten bieten innovative didaktische Möglichkeiten des Einsatzes. Konzipiert von Robert Rossa und fotografiert von Julia Rossa wurden die Bildkarten “Du hast aber angefangen“ 2015 im Bon Bosco Verlag herausgegeben.

Ein kleines booklet beschreibt verschiedene Einsatzmöglichkeiten der 12 Bildkarten, hier ein kleiner Abschnitt aus dem Text:

“Mira und Anna sind Freundinnen, aber beim Mensch-Ärgere-Dichnicht-Spiel kommt es zu einem handgreiflichen Streit zwischen den beiden. Jedes der Mädchen fühlt sich im Recht und ist sauer auf die Spielpartnerin. Wie können die beiden ihren Streit beilegen? Mit dieser Bildfolge zum Thema Streit und Ärgern erkennen die Schülerinnen und Schüler alltägliche Problemsituationen, hinterfragen ihr eigenes Verhalten und können Lösungsmöglichkeiten für Konflikte entwickeln, die sich auch in realen Situationen bewähren.”

Drei Bilder aus dem Bildkartenset möchte ich gerne näher vorstellen:

Schuelerstreit_6

 

“Nach nur wenigen Runden zeigt sich, dass Anna heute besonders großes Glück hat und andauernd Sechsen würfelt. Und als ob das alleine nicht schon reichen würde, schmeißt sie auch noch grinsend vor Freude die erste Figur von Mira sofort wieder raus. “Du hast nicht richtig gewürfelt, das gilt nicht!”, ruft Mira und ist sauer. Leon mischt sich ein und bestätigt, dass der Wurf gültig ist. Anna wiederholt ständig: “Du kannst ja nicht verlieren, du kannst ja nicht verlieren”. Da merkt Mira, wie ihr heiß wird und die Knie leicht zittern.”

Schuelerstreit_8

 

“Als Leon dann auch noch anfängt, Anna anzufeuern, beginnen die Mädchen, sich zu schlagen. Anna ruft wieder: “Du kannst ja nicht verlieren.” “Und du musst immer Streit anfangen”, faucht Mira zurück. “Gar nicht. Du hast angefangen”, schimpft Anna.”

Schuelerstreit_10

 

“Anna hält sich die Wange, weil sie ihr weh tut und Leon steht in der Ecke und weiß nicht so richtig, was er falsch gemacht hat.”

Viele Frage können am Ende dieses Vorfalls gestellt werden: Welche Lösungen gibt es, damit die Kinder ihr Spiel fortsetzen können? Was hätte Leon besser machen können? Möglich in der Arbeit mit den Karten sind Spielformate und Geschichten mit und ohne Lösung. Wie die AutorInnen erklären, sind die Bildkarten mehrdeutig und können in verschiedener Weise gedeutet werden; daher gebe es kein Richtig oder Falsch, sondern es geht vornehmlich um die Assoziationen.

Alles in allem: Eine schöne Idee, um mit Kindern über Konflikte ins Gespräch zu kommen, wie Konflikte entstehen, wie die Beistehenden einen Konflikt eskalieren oder deeskalieren können. Die Größe der Karten besitzt den Vorteil, auch für Gruppen einsetzbar zu sein und bietet sich für Schulklassen, Kleingruppen und den Einzelkontakt an. Auch kommen die Fotokarten vollständig ohne Text aus. Sehr zu empfehlen in der pädagogischen Arbeit und mit Kindern privat!

Übrigens gab es letztes Jahr in Berlin und Brandenburg wieder Schülermediationstage. Das 3. Brandenburger Schülermediationstreffen fand im Oktober 2015 im stillen Wäldchen bei Hohen Neuendorf statt. Im Jugendzentrum am Wasserwerk trafen sich ca. 60 bis 70 SchülermediatorInnen aus zehn Brandenburger Schulen. Sie hatten die Wahl zwischen acht Workshops, konnten zu „Gemeinsam sind wir stärker“ oder auch zu „Ich nähe mir was zum Schreiben“ arbeiten. Ebenfalls konnten die SchülermediatorInnen für Ihre Schulen Auszeichnungen entgegen nehmen. Konflikte nicht schlichten, sondern klären – so lautete der Titel des Brandenburger Schülermediationstages im letzten Jahr. Gibt es dieses Jahr wieder einen Schülermediationstag? Wo? Wann? Ich jedenfalls drücke den Schülermediationstagen die Daumen für große Bekanntheit und weiterhin gutes Gelingen. Und mein persönlicher Dank an Steffen Kanis für die Organisation und das Engagement für die Schülermediationstage. Ich hoffe, es geht weiter …

Lesen Sie mehr über Eskalationsstufen in der Schule …
oder über die neun Eskalationsstufen allgemein …

Auf weitere Schülermediationstage !!
Christa Schäfer

Lehrer-Eltern-Konflikte

In Schule gibt es viele und vielfältige Konflikte. In Berliner Schulen werden Konfliktlotsinnen und Konfliktlotsen, Streitschlichter und Streitschlichterinnen ausgebildet, also Schüler_innen, die den Streit zwischen anderen Schüler_innen schlichten.

Über die Konfliktbearbeitung zwischen Lehrkräften und Eltern wird selten in den Schulen nachgedacht. Von Lehrerseite aus sind es immer die Eltern, die nerven und mangelndes Interesse an einer konstruktiven Zusammenarbeit zeigen. Von Elternseite aus sind es immer die Lehrkräfte, die falsche Entscheidungen treffen, ungerecht sind und entmutigend handeln. Was tun?

Der erste Schritt ist, über Eltern-Lehrer-Konflikte nachzudenken. Das Buch “Lehrer-Eltern-Konflikte systemisch lösen” tut genau dies. Das von Inge Maria Mandac geschriebene Buch aus dem Carl-Auer Verlag zeigt im ersten Teil, wie Lehrkräfte klar und gelassen Konfliktgespräche führen können, und im zweiten Teil, wie Konflikten präventiv vorgebeugt werden kann.

Das Buch baut auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation auf, gibt viele Hinweise und Tipps zu Kommunikation und Konfliktbearbeitung für Lehrkräfte in Lehrer-Eltern-Konflikten und bindet interessante Beispiele aus dem Schulalltag ein. Besonders interessant sind die Vorschläge für Elternabende zur Thematik Kommunikation / Konfliktmanagement im zweiten Teil des Buches.

Nach dem Elternabend „Sich kennenlernen“ könnte es in einem zweiten Elternabend um das Thema „Grundsätze zum Zusammenwirken definieren“ gehen. Dieser für 90 Minuten geplante Elternabend beschäftigt sich mit Orientierung gebenden Grundsätzen in der „Zusammenarbeit“. Nach den Prinzipien des Kooperativen Lernens (think, pair, share) werden den Eltern zunächst Reflexionsaufgaben zur Einzelarbeit gegeben, anschließend gibt es eine Gruppenarbeit zum Austausch über die einzelnen Meinungen und abschließend die Präsentation der Gruppenergebnisse im Plenum.

In einer Reflexionsaufgabe werden die Eltern beispielsweise nach ihrem Schulerleben als Schülerin und Schüler gefragt: Welches Verhalten von Lehrkräften wurde in der Schulzeit als wohltuend und förderlich erlebt? Welche Übereinstimmung zu drei wohltuenden Verhaltensweisen finden die Eltern in der Gruppenarbeit? Welches Schulerleben haben die Eltern in ihrer Rolle als Eltern: Welches Verhalten von Lehrkräften empfinden sie als wohltuend und förderlich? Welche Übereinstimmung finden sie in der Gruppenphase?

Oder eine andere Reflexionsaufgabe: Wie sehen Eltern ihre Mitwirkungsmöglichkeiten in der Schule? Welche Rollen wollen sie in Schule ausfüllen? Wollen sie Blitzableiter, Beichtvater, Richter, Trainer, Feuerwehrmann, Entwicklungshelfer, Briefträger, Begleiter, Zauberer, Therapeut, Fachmann, Dirigent, Rechtsanwalt, Besserwisser, Krankenpfleger, Gärtner oder was sonst noch sein? In der Einzelarbeitsphase suchen sich die Elternteile drei Berufe aus und formulieren Sätze wie: Ich will … sein, weil … In der Partnerarbeit tauschen sich die Eltern zu ihren Sätzen aus., formulieren ein Fazit und suchen ein Symbol für dieses Fazit. In der Gruppenarbeitsphase stellen sich die Eltern innerhalb der Gruppe ihre Symbole vor, sammeln Gemeinsamkeiten und notieren ein Fazit auf einem Papier. Sie überlegen ferner, welche Rolle sie sich von der Lehrkraft wünschen und wie sie die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern sehen.

All das sind wunderbare Ideen für Elternabende !!

Immer noch sind Elternabende im Schulalltag eher Abende, in denen Lehrkräfte über Neuigkeiten aus der Klassen berichten. Wenige Elternabende bieten eine Interaktion zwischen den anwesenden Personen. Mit den Übungen aus dem hier vorgestellten Buch wird sich das ändern. LehrerInnen und Eltern können ins Gespräch miteinander kommen und eine gemeinsame Basis finden. Es kann eine längst überfällige Partnerschaft zwischen Schule und Elternhaus entstehen.

Ich wünsche dem Buch darum viele LeserInnen und vor allem einen häufigen Einsatz in Schulen, nur Mut.

Das online-Material zu Lehrer-Eltern-Konflikte systemisch lösen ist übrigens auf der Seite des Carl-Auer Verlages einsehbar.

Eine neue Art der Beziehung zwischen Schule und Eltern wünscht sich
Dr. Christa Schäfer

Infos zum Buch „Der systemische Lehrer“, ebenfalls aus der Reihe „Spickzettel für Lehrer“

Und hier geht’s zu meinem neuen Buch zur partizipativen Schule …

Werte

Achtsamkeit o Achtung o Anteilnahme o Dankbarkeit o Ehrlichkeit o Einfühlungsgabe o Einzigartigkeit o Ermutigung o Familie o Freiheit o Freundlichkeit o Freundschaft o Geborgenheit o Gemeinschaft o Gerechtigkeit o Glauben o Herzlichkeit o Hilfsbereitschaft o Humor o Kindheit o Kreativität o Neugierde o Spielen o Staunen o Toleranz o Verlässlichkeit o Vertrauen o Wertschätzung o Zeit o Zumutung

30 Werte, dargestellt durch hochwertigen A4-große Bilddrucke, auf der Rückseite versehen mit einem Zitat und einem kurzen Text, der zu weiterführenden Gesprächen, Diskussionen und Reflexionen anregt. Wow, dieses Material werde ich fortan gerne in meinen Seminaren empfehlen und in meinen eigenen Coaching- und Supervisionssitzungen sowie in meinen Trainings nutzen.

Die von Margit Franz herausgegebenen Bildkarten zum Thema Werte aus dem Don Bosco Verlag lassen sich im Kollegium in Kita, Grundschule usw. gut einsetzen, sie sind für die Elternarbeit als Gesprächsanlass von unschätzbarem Wert und können natürlich auch ReferentInnen, Lehrkräften und anderem pädagogischem Fachpersonal Unterstützung für vielfältige Gesprächssituationen bieten. Sicherlich haben Sie auch gleich selbst eine Idee zum Einsatz dieser Karten.

Gerne möchte ich Ihnen hier eine Bildkarte ausführlich vorstellen, einen Wert, der sowohl in der Pädagogik als auch in der Konflktbearbeitung äußerst wichtig ist, das VERTRAUEN.

Vertrauen_1   Vertrauen_2

 

Wenn Sie auf das Bild klicken, so wird das Bild größer und Sie können die Schrift auf der Wertekarte gut lesen.

  • Wo ist Ihnen der Wert des Vertrauens in der Pädagogik zuletzt aufgefallen und deutlich geworden?
  • Was verbinden Sie mit dem Wert des Vertrauens in Bezug auf das Verfahren der Mediation?

Vertrauen ist ein Wert, der nicht nur in der Pädagogik eine große Rolle spielt. Er ist auch in der Mediation unabdingbar: Das Vertrauen der Medianden in den Mediator, dass er den Prozess schon gut leiten wird. Das Vertrauen des Mediators oder der Mediatorin in die Medianden, dass sie ihr Bestes für die Mediationsgespräche geben. Das Vertrauen der Medianden untereinander, das sicherlich am Anfang des Mediationsgespräches noch nicht da ist, aber mit zunehmender Zeit in der Mediation aufgebaut werden soll / aufgebaut wird. Und schließlich das Vertrauen aller in den Prozess der Mediation als eine gute Möglichkeit Konflike zu klären.

Kürzlich habe ich übrigens in diesem Blog postkartengroße Bildkarten zum Thema Biografiearbeit vorgestellt, die ebenfalls für verschiedene Gesprächsanlässe nützlich sein können.

Christa D. Schäfer

Weiterentwicklung eines Klassenrats

Viele LehrerInnen und PädagogInnen kennen meine Praxisbroschüre zum Thema Klassenrat. Auf 22 Seiten kann man dort erfahren, wie der Klassenrat funktioniert.

Ein Klassenrat hat verschiedene Merkmale:
Er findet regelmäßig statt.
Alle sitzen im Stuhlkreis.
Alle sind gleichberechtigt.
Es gibt verschiedene Rollen,
die Rollen wechseln.
Der Klassenrat entwickelt sich weiter.

Themen im Klassenrat:
Klärung von Konflikte
Besprechung von organisatorischen Belangen
Unterrichtliches (Themen, Methoden)
Projektbesprechungen
Lernen durch Engagement

Die SchülerInnen übernehmen verschiedene Rollen,
d.h. es gibt verschiedene Beauftragte in der Klasse:
Moderation
Tagesordnung
Redeliste
Zeit
Protokoll
Feedback

Es gibt einen festen Ablauf im Klassenrat:
Positive Eingangsrunde
Überprüfen der Beschlüsse der letzten Klassenratssitzung
Vorstellung der aktuellen Tagesordnung
Besprechung, Diskussion der Anliegen
Beschlüsse
Feedback

Derzeit gibt es viele Grundschulen, die den Klassenrat durchführen. Erst langsam kommen auch die Oberschulen (Sekundarschulen und Gymnasien) dahin, den Klassenrat als unterstützend und einführenswert zu erleben. Immer noch ist die mangelnde Zeit ein Argument für viele Schulen, den Klassenrat nicht zu nutzen.

Dabei ist der Klassenrat ein Instrument der Demokratiepädagogik, die Schüler lernen Elemente der Kommunikation und Konfliktbearbeitung, erfahren Perspektivübernahme und Empathie, erhalten Verantwortung und wachsen an den ihnen gestellten Aufgaben.

Da der Klassenrat derzeit boomt, gibt es auch eine ganze Reihe von guter Literatur zum Thema. Auch interessante Projekte zum Klassenrat gibt es in verschiedenen Bundesländern, in Berlin derzeit das Pilotprojekt „Klassenrat & Diversity“. Dieses Projekt wird in Kooperation von Senatsverwaltung, DeGeDe (Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik) und weiteren Trägern durchgeführt, demnächst mehr an dieser Stelle.

Im Zusammenhang mit diesem Projekt habe ich das Buch Klassenrat abwechslungsreich gestalten entdeckt, das von Hansueli Weber stammt. Dieses bei bod erschienene Buch will als Handreichung Schritt für Schritt in einen auf die jeweilige Klasse passenden Klassenrat einführen. Es enthält eine schier unglaublich reiche Fülle an Ideen zur Vertiefung und Veränderung einer bereits eingeführten Klassenratsstruktur. Von der Einführung einer Wertschätzungskultur über vielfältige Materialien zur Unterstützung bis zu Methoden wie der Mediativen Spinnwebanalyse, zum Umgang mit Mobbing, zu lösungsorientierten Gesprächen und zum Peer-Coaching reichen die Vorschläge, die in eine bereits gut funktionierende Klassenratsstruktur eingebaut werden können. Also liebe Klassenratsexperten: Dieses Buch ist unbedingt zu empfehlen.

Christa D. Schäfer

Eskalationsstufen in der Schule

Schon öfters habe ich von den neun Eskalationsstufen berichtet und sogar den Streit der Hells Angels „eskalationsstufenmäßig“ beschrieben.

Heute habe ich eine Denkaufgabe für Sie, und zwar habe ich neun Bildkarten vor mir liegen, die einen Streit zwischen Jugendlichen zeigen. Die Bilder können den neun Eskalationsstufen zugeordnet werden. Bisher gab es „nur“ Bilder eines Konfliktes zwischen zwei verschiedenen Büroteams, jetzt gibt es Bilder von Jugendlichen, die im Streit liegen. Von der Eskalationsstufe 1 lassen sich die Bilder verfolgen bis zur Eskalationsstufe 9.

Hier eine Grafik der neun Eskalationsstufen nach Friedrich Glasl:

Konflikteskalation_Glasl.svg

 

Und hier im folgenden drei gezeichnete Bilder.
Was meinen Sie, welches Bild entspricht welcher Eskalationsstufe?

bild1

bild3

bild2

 

 

 

 

 

 

Natürlich müsste man für diese Aufgaben genau genommen alle neun Bilder vorliegen haben, aber das geht nicht, vielmehr möchte ich Ihnen ein wenig Appetit auf die Bilder machen und Ihnen anschließend die Webadresse mitteilen, auf der Sie die Bilder alle bestellen können (derzeit zum Sonderpreis).

Also: welches Bild gehört zu welcher Eskalationsstufe?
Ihr Tipp?

Für Konfliktlotsenausbildungen und Ausbildungen im Schulbereich ist dieses Material eine absolute Bereicherung. Die Bilder sind in DIN A-4 erhältlich. Die Berliner Mediatorin Helga Neumann hat die Karten in Zusammenarbeit mit Friedrich Glasl entwickelt, und Klaus Martin Grebe hat die Karten dann gezeichnet. Auf der Webseite sozialeslernen.com können die Bilder bestellt werden.

Christa D. Schäfer

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